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Sehenswürdigkeiten in der Dominikanische Republik

1.) Pico Duarte

Der Pico Duarte ist mit einer Höhe von 3.087 Metern der höchste Berg der Dominikanischen Republik. Besonders Wanderfreunde zieht es im Urlaub zu dieser Sehenswürdigkeit des Landes, denn der Aufstieg ist relativ einfach und kann unter fachkundiger Führung leicht bewältigt werden. Für eine ausgiebige Bergtour sollte man etwa drei bis vier Tage einplanen; übernachten kann man wahlweise in kleinen Schutzhütten oder in Zelten. Unbedingt bedenken sollte man, warme Kleidung mitzunehmen, da in den Morgenstunden auf dem Gipfel des Pico Duarte teilweise Temperaturen von nur o° Celsius herrschen. Von oben hat man einen beeindruckenden Ausblick auf die nähere Umgebung; auf der Spitze findet man zudem die Büste des des Padre de Patria („Vater des Vaterlandes“) Pablo Duarte. Beim Aufstieg findet man eine tropische Vegetation mit Farn- und Palmenarten sowie eine interessante Vogelwelt. Ausserdem wird man die einheimische Bergbevölkerung kennenlernen, die Touristen gegenüber freundlich gesinnt ist. Die Dominikanische Republik ist eine äußerst gebirgige Gegend, der Pica Duarte befindet sich im größten Gebirge des Landes, dem Cordillera Central.

2.) San Fernando de Monte Cristi

Monte Cristi, eine Stadt in der Dominikanischen Republik mit etwa 20.000 Einwohnern, zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region. Wahrzeichen der Region und Touristenanziehungspunkt ist der Berg El Morro, auch "Liegendes Kamel" genannt. Von weitem betrachtet, erinnert der Berg mit ein wenig Phantasie tatsächlich an ein schlafendes Kamel. El Morro kann man auch besteigen und hat von oben einen herrlichen Panoramablick. In der Stadt Mone Cristi selbst erhalten Touristen einen lebhaften Eindruck in das Leben der Bevölkerung der Dominikanischen Republik. So werden hier beispielsweise auf offener Straße am Straßenrand Ziegen geschlachtet; das Fleisch wird anschließend sofort zum Verkauf angeboten. Für europäische Touristen sicher ein eher gewöhnungsbedürftiges Bild. Weiterhin ist die Gegend rund um Monte Cristi für ihre Salinen bekannt. Touristen besuchen diese gerne bei einem Tagesausflug, um hier die Salzgewinnung zu erleben. Wesentlich interessanter aber ist der bei Monte Cristi befindliche Nationalparks, in welchem sich einzigartige Korallenriffe befinden. Aus diesem Grund zieht es jährlich Tausende von Tauchern in diese Gegend, um die schillernde Unterwasserwelt sowie einige versunkene Wracks zu erkunden.

3.) La Isabela

Für kulturell intessierte Touristen besonders interessant ist die auf Christopher Kolumbus zurückgehende ehemalige Siedlung La Isabela. Im Jahre 1492 wurde diese von dem bekannten Seefahrer unter dem Namen La Navidad gegründet, jedoch bald darauf wieder zerstört und unter dem Namen La Isabela neu aufgebaut. Dieser Name geht zurück auf Isabella die I. von Kastilien, die Kolumbus zeit ihres Lebens förderte. Heute stehen noch die Überreste einer Kirche sowie einige Mauersteine. Zudem ist ein Museum eingerichtet, welches das Leben zur Zeit von Christopher Kolumbus darstellt. Etwas oberhalb von La Isabela befindet sich die Kirche Templo de las Americas, welche ebenfalls zu den beliebtesten Ausflugszielen der Dominikanischen Republik gehört. Interessant sind auch die zahlreichen archäologischen Funde, die in den 90iger Jahren hier ausgegraben wurden.

4.) Santo Domingo

Christop Kolumbus in Santo Domingo (Dominikanische Republik)Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und sollte bei einem Besuch dieses Landes nicht versäumt werden. Insgesamt leben in der Stadt etwa 2 Millionen Menschen. Hier befindet sich der bedeutendste Hafen der Dominikanischen Republik. Die historische Altstadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist absolut sehenswert. Hier findet man nicht nur moderne Universitätsgebäude und Technologiezentren; im Gegensatz dazu stehen jahrhundertealte Gebäude, die das Stadtbild prägen. In Santo Domingo befindet sich unter anderem die älteste Kirche Amerikas, die Kathedrale Santa Maria de la Encarnacion. Neben einer Vielzahl alter Kolonialhäuser lohnt auch eine Besichtigung des Denkmals, welches zu Ehren von Christopher Kolumbus errichtet wurde. Heute sollen hier die Gebeine des bekannten Seefahrers liegen. Auch unzählige Paläste, Ruinen alter Klöster sowie Festungen findet der kulturinteressierte Urlauber in Santo Domingo.

5.) Nationalpark Los Haitises

Los Haitises ist der wohl bekannteste Nationalpark der Dominikanischen Republik. Dieser im Jahre 1976 gegründete Park ist nur vom Wasser aus zu erreichen; die Fahrt lohnt aber auf jeden Fall. Im Nationalpark findet man unberührte tropische Regenwälder mit klaren Lagunen und Tropfsteinhöhlen. Beeindruckend sind auch die zahlreichen Mangrovenwälder; im Nationalpark findet man die größten dieser Naturwunder in der gesamten Dominikanischen Republik. Größte dieser Höhlen ist die Cueva Fun-Fun, welche allerdings für Touristen nicht zugänglich ist. Neben dieser einzigartigen Natur ist es vor allem die vielfältige Tierwelt, die hier beeindruckt. Vor allem die Vogelwelt der Tropen hat einige beeindruckende Arten zu bieten: seltene Exemplare wie Pelikane, Fregattvögel und Palmschmätzer findet man sonst kaum anderswo auf der Welt. Größere Säugetiere leben jedoch nicht im Nationalpark.

6.) Lago Enriquillo

Der Lago Enriquillo ist ein im Westen der Dominikanischen Republik gelegener Binnensee; mit einer Größe von etwa 300 Quadratkilometern der größte des Landes. Mitten im See befindet sich eine etwa 12 Kilometer lange und 2 Kilometer breite Insel, Isla Cabritos. Die meisten Touristen begeben sich zu diesem See, um seltene amerikanische Krokodile oder auch Nashornleguane in freier Wildbahn betrachten zu können. Diese trifft man mit etwas Glück an den Stränden der Isla Babritos, jedoch sollte man sich nur unter Obhut eines erfahrenen Führers in die Nähe der Tiere wagen. Auf die Insel gelangt man von dem kleinen Ort La Descubierta aus mit kleinen Motorbooten. Die Überfahrt dauert circa zwei Stunden. Die Landschaft rund um den See ist eher karg und trocken; man findet hier vorrangig Kakteenwüsten. Dies liegt vor allem an dem hier vorherrschenden trockenen und heißen Klima. Als Tourist sollte man beachten, dass hier teilweise Temperaturen von über 40° Celsius keine Seltenheit sind.

7.) Samaná

Traumstrand in Samana (Dominikanische Republik)Samaná ist eine Provinz der Dominikanischen Republik; Hauptstadt ist gleichnamiger Ort mit etwa 40.000 Einwohnern. Diese Provinz ist eine Halbinsel, an deren Nordseite sich die schönsten Strände der Karibik befinden. Türkisfarbenes Wasser, helle Sandstrände und Kokospalmen versprechen hier einen Badeurlaub wie aus dem Bilderbuch. Die Halbinsel gehört zu den trockensten Gebieten der Dominikanischen Republik; hier findet man neben Regenwäldern viele einsame Buchten und traumhafte Wasserfälle. Die 14 Kilometer breite Bucht von Samaná wiederum ist ein Eldorado für Naturfreunde. Zu entsprechender Jahreszeit kann man hier Buckelwale bei der Paarung beobachten. Interessant ist, dass diese Bucht "Bahia de las Flechas" ihren Namen daher hat, dass Kolumbus hier im Jahre 1493 von den Pfeilen der Einheimischen empfangen wurde - wörtlich übersetzt heißt diese Bucht daher "Bucht der Pfeile". Beliebtestes und schönstes Hotel dieser Region ist das Viva Wyndham Samaná, welches direkt am Strand liegt.

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