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Sehenswürdigkeiten in Finnland

1.) Dom von Helsinki

Wer den Senatsplatz von Helsinki betritt, dessen Blick fällt zuerst auf den ehemals als evangelisch-lutherische Nikolaikirche erbauten Dom von Helsinki. Erst im Jahr 1959 mit der Gründung der Diözese Helsinki wurde die Nikolaikirche umbenannt. Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt erhebt sich als Kreuzkuppelkirche auf einem Podest über die angrenzenden, ebenfalls im klassizistischen Stil errichteten Gebäude. Ein Baustil übrigens, der in Skandinavien eher selten anzutreffen ist. Der Baumeister und Architekt Carl Ludwig Engel plante und realisierte diesen monumentalen Kirchenbau in den Jahren 1820 bis 1850, wohl wissend, dass diese Kirche von allen Seiten sichtbar sein würde. Der Innenraum des Doms von Helsinki ist schlicht weiß getüncht. Dadurch fallen die Kanzel und der goldene Altar dem Besucher sofort ins Auge. Das Altargemälde ist ein Geschenk des russischen Zaren Nikolai I. Die erste Orgel des Doms stammt von einem Deutschen. Die heutige Orgel wurde in Dänemark gebaut und ist seit 1967 in Betrieb. Ansonsten ist das gesamte Innere des Doms eher unscheinbar. Lediglich die Figuren berühmter Reformatoren wie Martin Luther oder Philipp Melanchthon sind als schmückendes Beiwerk angebracht. In der Krypta finden häufig Ausstellungen und Konzerte statt. Mit der zunehmenden touristischen Bedeutung Helsinkis hat man hier das Krypta-Café installiert, das allerdings nur in den Sommermonaten geöffnet ist. Der Dom von Helsinki gehört auf jeden Fall als einer der wichtigsten Touristenmagnete zu jeder Stadtbesichtigung dazu.

2.) Insel Seurasaari in Helsinki

Seurasaari ist eine wunderschöne Insel – wenige Kilometer vom Stadtzentrum Helsinkis entfernt. Die gesamte Insel ist ein Erholungspark, den auch die Bewohner der finnischen Hauptstadt gern nutzen. Im Jahr 1909 wurde hier das Freilichtmuseum Seurasaari gegründet. Gebäude aus ganz Finnland wurden sorgfältig abgetragen und in Seurasaari wieder aufgebaut. Die heute 87 Gebäude zeigen einen kompletten Querschnitt durch den typischen Baustil der unterschiedlichen Landesteile. Hier präsentiert sich die wechselvolle Vergangenheit Finnlands in eindrucksvoller Art und Weise. Touristenführer in den alten Volkstrachten zeigen den Besuchern, wie man früher in Finnland lebte und arbeitete. Insbesondere die altertümliche Handwerkskunst wird hier noch betrieben. Besonders beeindruckend durch die außergewöhnlichen Außengebäude präsentieren sich der Bauernhof Antti aus Südwestfinnland und die Kate Niemelä aus Mittelfinnland. Wer sich also einen Einblick in die finnische Geschichte und das Leben in früheren Jahren verschaffen möchte, sollte einen Besuch in Seurasaari auf jeden Fall einplanen. Das Museumscafé ist nur im Sommer bewirtschaftet und bietet neben den Genussmitteln für das körperliche Wohlbefinden auch finnische Handarbeiten, Souvenirs, Reiseführer und Landkarten an. Eine besondere Attraktion auf Seurasaari ist die Mittsommernachtswende. Zahlreiche Touristen aus aller Welt feiern hier mit den Einheimischen – auf der Insel oder einem der zahlreichen Schiffe, die rings um die Insel herum die ganze Nacht über ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm bieten.

3.) Ruka

Ruka in FinnlandWer das Besondere sucht in Finnland ist in Ruka genau richtig. Nahe des Polarkreises zeigt sich Finnland von seiner wahren Seite. Wer einmal in Ruka gewesen ist, gleichgültig, ob im Sommer oder Winter, wird immer wieder dorthin reisen. Die endlose Weite des hohen Nordens zeigt sich in jeder Jahreszeit von ihrer besten Seite. Natur pur, die Seele baumeln lassen und die Naturschauspiele genießen, die Finnlands Norden zu bieten hat, ist ein Erlebnis der ganz außergewöhnlichen Art. Die unglaubliche Schönheit der Fjälllandschaften in Ruka lässt den Besucher nicht mehr los.
Ruka-Kuusamo bietet im Winter ein Paradies für den Liebhaber nordischer Skisportarten. Für Mitteleuropäer eher etwas gewöhnungsbedürftig ist hier aber die finnische Art von Après Ski. Tagsüber gibt es häufig Gruppen von Schneeschuhtänzern zu sehen, denn Tanzen ist in Finnland fast so etwas wie ein Nationalsport. Abends wird in nahezu jedem Restaurant in Ruka-Kuusamo getanzt, oft bis in die frühen Morgenstunden. Im Frühling, wenn es wieder hell wird am Polarkreis und die Tage länger werden, breiten sich strahlend weiße Schneeflächen vor dem Auge des Betrachters aus. Die Skisaison dauert hier von Oktober bis Mai.
Im Sommer feiern die Finnen viele Festivals in Ruka. Die Gastfreundschaft ist sprichwörtlich und in der nie untergehenden Sonne zeigt sich die nördliche Landschaft von ihrer besten Seite.

4.) Linnansaari Nationalpark

Der Linnansaari Nationalpark wurde im Jahr 1956 in der finnischen Provinz Savo gegründet. Er dient vor allem der Erhaltung der finnischen Seenplatte und ihrer vielfältigen Flora und Fauna. Angesiedelt mitten im Haukivesi-See, der ein Teil des Saimaa-Sees ist, zeigt der Linnansaari Nationalpark dem Besucher die typische finnische Seenlandschaft. Es gibt geschützte Insellabyrinte und weite Wasserflächen. Saimaa-Ringelrobben sind hier zu Hause und mit etwas Glück kann man die finnischen Fischadler beobachten. Der Nationalpark besteht aus einer Gruppe von mehr als 150 Inseln, deren Hauptinsel Linnansaari ist.
Wassersportler kommen hier voll auf ihre Kosten. Mit einem Kanu kann man mehrere Tage durch den Linnansaari Nationalpark paddeln und Tiere und Pflanzen aus nächster Nähe beobachten. Um die Brutgebiete der vielen Vogelarten zu schützen, darf man in einigen Teilen des Nationalparks vom 1. Mai bis zum 15. Juni das Kanu nicht verlassen.
Im Sommer kann man im Kirchdorf Rantasalmi am Raudanvese-See das Linnansaari Naturzentrum mit dem schönen Namen Oskari besuchen. Auch in Nestori und Savonlinna gibt es Naturhäuser, in denen man sich mit vielen Informationen über den Linnansaari Nationalpark versehen kann.
Wer sich in der Sommerzeit länger im Linnansaari-Nationalpark aufhält sollte auf jeden Fall ausreichend Mückenschutzmittel dabei haben. Sonst könnten die Tage und Nächte zu einer Qual werden.

5.) Burg Olavinlinna

In der finnischen Stadt Savonlinna befindet sich die am Besten erhaltene mittelalterliche Burg Skandinaviens. Olavinlinna liegt auf einer kleinen Felseninsel und ist von Savonlinna aus nur über eine Brücke zu erreichen. Das schnell fließende Wasser des Kyrönsalmi-Flusses friert auch im Winter nicht zu. Olavinlinna wurde im 15. Jahrhundert erbaut, als Finnland noch zu Schweden gehörte, und hatte die Aufgabe, die Wasserwege zu schützen.
Nach dem russisch-schwedischen Krieg zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Finnland zunächst dem russischen Reich untergeordnet und später dann selbstständig. Damit verlor die Burg an Bedeutung.. Sie wurde einige Jahre als Gefängnis benutzt. Nach einer eindrucksvollen Restaurierung finden seit 1967 hier jährlich die Savonlinna-Opernfestspiele statt. Die Burg ist der Öffentlichkeit zugänglich und wird Jahr für Jahr von vielen Touristen besucht. In der Burg und in der unmittelbaren Umgebung gibt es vier Museen und nur drei Kilometer entfernt befindet sich der Nationalpark Savolinnen Saarten.
Eine der Attraktionen auf Burg Olavinlinna ist die Ikonenausstellung. Interessant ist auch die unterschiedliche Bauweise der Burg. Sieht man sich das Gemäuer an, stellt man fest, dass hier unterschiedliche Gesteinsarten verwendet wurden. Die Schweden, die mit dem Bau der Burg begonnen hatten, verwandten helle Steine. Als später die Russen Einzug hielten, wurden die Gemäuer mit dunklen und rötlichen Steinen fertiggestellt. Um sich einen guten Eindruck von Olavinlinna und der reizvollen Umgebung zu verschaffen, bietet sich eine Schifffahrt über den See und eine anschließende Führung durch die Burganlage an, die auch in deutscher Sprache gehalten wird.

6.) Suomenlinna in Helsinki

Suomenlinna ist eine Festungsinsel direkt vor dem Hafen von Helsinki und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Einheimischen nennen sie auch das Gibraltar des Nordens. Die gesamte Festungsanlage wird heute von der finnischen Militärverwaltung verwaltet. Hier befindet sich unter anderem auch die Marineschule.
Die Festungsinsel hat eine abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. Sie wurde von den Schweden gebaut, um den russischen Zaren, der nach Bau seiner Flotte den Ostseeraum beherrschen wollte, von der finnischen Küste fernzuhalten. Zar Peter der Erste hat zwar über einen längeren Zeitraum Helsinki belagern können, aber Soumenlinna konnte er nicht erobern. Gegen Ende des russisch-schwedischen Krieges kapitulierte der Kommandant der Insel jedoch. Da Finnland nun ohnehin dem russischen Reich zugeschlagen wurde, übernahmen die Russen auch den weiteren Ausbau von Suomenlinna. Im Ersten Weltkrieg nutzte Russland die Festungsinseln in Abstimmung mit der damaligen finnischen Regierung zur Kontrolle des Ostseeraumes.
Zu erreichen ist Suomenlinna durch eine regelmäßige Fährverbindung. Für die Bewohner Helsinkis ist diese Festungsinsel ein beliebtes Naherholungsziel. Suomenlinna ist offiziell ein Stadtteil Helsinkis und hat ca. 900 Einwohner. Sie ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler Finnlands und auf der Festungsinsel befindet sich auch die älteste, noch betriebenen Trockendeckwerft Europas.

7.) Berg Koli

Kilo in FinnlandDer Berg Koli, mit 347 m über dem Meeresspiegel keine allzu große Erhebung, liegt in der Provinz Nordkarelien unweit der Grenze zu Russland und ist seit 1991 Bestandteil des Koli-Nationalparks. Der Berg ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Finnlands. Im Koli-Nationalpark befindet sich ein komfortables Hotel und im Winter ist das Gebiet rings um den Berg Koli ein beliebtes Wintersportzentrum. Hier befindet sich auch die längste beleuchtete Langlaufstrecke in Finnland.
Zahlreiche Künstler haben sich von dieser einmaligen Landschaft inspirieren lassen. Unter anderem komponierte Jean Sibelius seine Karelia Suite nach einem Aufenthalt am Berg Koli. Von den felsigen Gipfeln des Koli hat man eine fantastische Aussicht auf den Pielinen-See mit seinen vielen Inseln. In der Stadt und im Koli Nationalpark ist man auf Touristen gut eingestellt. Neben Campingplätzen mit überdachten Grillplätzen gibt es eine Reihe guter Mittelklassehotels und einige ausgezeichnete Restaurants. Das Netz der Wanderwege am Berg Koli und im Koli Nationalpark ist gut ausgebaut und auch für ungeübte Wanderer geeignet.

8.) Naantali

Unweit von Turku, an der Ostseeküste in der Region Varsiais-Suomi gelegen ist Naantali eine der ältesten Städte in Finnland. Der Hafen von Naantali hat als drittgrößter Frachthafen des Landes für Finnland eine große wirtschaftliche Bedeutung. Gegründet wurde Naantali rund um das Kloster der heiligen Brigitta. Im Mittelalter verarmte die Stadt durch Brände und Epidemien und man versuchte, die Bürger von Naantali nach Turku zu übersiedeln. Die Nonnen des Kloster zeigten den Bewohnern, dass man mit dem Stricken von Socken Geld verdienen konnte und so gelang es, Naantali als Stadt zu erhalten. Für die Touristen ist die malerische Altstadt mit ihren original finnischen Holzhäusern eine echte Attraktion. Unterhalb der Klosterkirche befinden sich die alten Holzhäuser, in denen die Touristen sich in die Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts zurückversetzt fühlen. Ein Bummel durch diese malerische Ansammlung alter Gebäude ist einer der Höhepunkte bei einem Besuch in Naantali. In vielen dieser alten Gebäude finden sich kleine Geschäfte und Boutiquen, die zum Shoppen einladen.
Beeindruckend ist auch die Schärenlandschaft. Einige der Inseln sind von Naantali aus über Brücken zu erreichen. Auch die mittelalterliche Feldsteinkirche in Naantali ist ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

9.) Rauma

Rauma ist die drittälteste Stadt Finnlands und hat heute etwa 37.000 Einwohner. Sie liegt in der Region Satakunta an der Ostseeküste und zählt wegen ihrer aus Holz erbauten Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erhält die Stadt durch eine Papierfabrik und damit wurde die Stadt zum wichtigsten Papierexporthafen Finnlands. Überhaupt ist die Geschichte der Stadt Rauma vom Meer geprägt. Hier lag einst die größte Segelflotte Finnlands vor Anker. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem sei ein Besuch im Meeresmuseum in der ehemaligen Marineschule empfohlen. Bekannt ist Rauma auch durch den besonderen Dialekt, der hier gesprochen wird. Seit dem 17. Jahrhundert ist die Stadt ein Zentrum für Klöppelspitzen. Jährlich finden im Juli die „Rauma Spitzenwochen“ statt. Die kleine Stadt mit ihren etwa 600 Häusern bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. In den alten Holzhäusern, die liebevoll restauriert wurden, befinden sich kleine Geschäfte, die zum Stöbern einladen. Auch die Werkstatt eines Ofenmachers kann hier besichtigt werden. Insgesamt befinden sich hier 180 Werkstätten und Betriebe, die dafür sorgen, dass das Leben in dieser historischen, von Bränden verschont gebliebenen Altstadt weitergeht.
Im ältesten Steinhaus der Stadt (1775) befindet sich heute ein Museum. Einen Besuch wert ist auch die aus dem 15. Jahrhundert stammende Kirche vom Heiligen Kreuz, die zum Franziskaner Kloster gehört. Auch für Angler ist diese Stadt am bottnischen Meerbusen ein Paradies. Bedingt dadurch, dass die beiden in der Nähe erbauten Kernkraftwerke ihr Kühlwasser in die Ostsee leiten, friert das Wasser hier deutlich später zu und Angeln ist auch zu Beginn der Wintermonate noch gut möglich.
Rauma verfügt über sechs Hotels unterschiedlicher Kategorien und elf Restaurants. Im Sommer ist der Marktplatz von Rauma Treffpunkt für Jung und Alt.

10.) Enontekiö

Enontekiö liegt in Lappland und verfügt über einen eigenen Flughafen. Der Hauptort heißt Hetta. Das gesamte Gebiet um Enontekiö ist sehr dünn besiedelt. Etwa ein Drittel der Bevölkerung gehört dem Volksstamm der Samen an und lebt hauptsächlich von der Rentierzucht. Ihren Namen, der soviel bedeutet wie „Erzeuger der Ströme“ hat die Region ihrer Lage an den Quellen dreier finnischer Flüsse zu verdanken. Die Vegetation ist äußerst karg, aber mit ein wenig Glück kann man hier eine Reihe von arktischen Tieren beobachten, die es im Süden Finnlands gar nicht gibt. Berglemming, Polarfuchs, Schnee-Eule, Mornell-Regenpfeifer, Alpen-Schneehuhn und Ringdrossel sind hier genauso zu Hause wie die Rentiere.
In Enontekiö gibt es drei sehr interessante Museen. Das Heimatmuseum mit alten Häusern und Kirchengebäuden, das Natur- und Kulturzentrum Fjäll-Lapplands und – in Järämi – ein Museum, das sich mit der Geschichte Lapplands befasst.
Zwei Campingplätze, zwei Ferienhausanlagen und einige Hotels warten Jahr für Jahr auf Touristen aus aller Welt. Fast alle Hotels verfügen über einen Indoor-Pool und die bekannte finnische Sauna.

11.) Die Bärenrunde

Der Karhunkierros (Bärenrunde) ist die bekannteste Wanderstrecke in Finnland. Sie liegt bei Kuusamo in Mittelfinnland nahe der russischen Grenze, kreuzt den Oulanka Nationalpark und ist 82 km lang. Die beste Zeit, um die Bärenrunde zu wandern, ist der Monat September. Die Strecke ist zwar auch im Sommer zu begehen, aber die vielen Mücken sind unangenehm und die Hütten zum Übernachten oft überbelegt. Der Weg führt durch eine Moorlandschaft. Zum Schutz sind hier Holzstege und Treppen gebaut, damit die Landschaft durch die vielen Trekking-Touren nicht leidet. Weiter geht es dann durch Kiefernwälder, vorbei an Stromschnellen – ein Weg, der auch für ungeübte Wanderer durchaus geeignet ist. Nur die letzten 10 km, bevor man Ruka erreicht, sind ein wenig steiler und stellen gewisse Anforderungen an die Kondition. Für die gesamte Tour sollte man vier bis sechs Tage einplanen. Bei Sonnenschein lohnt es sich, früh aufzustehen. Die Natur präsentiert sich besonders in den frühen Morgenstunden auf eine einmalige Art und Weise.
Die Bärenrunde trägt ihren Namen zu Recht, denn in den Wäldern leben Braunbären und mit etwas Glück bekommt man sie auch zu Gesicht. Das Übernachten in den Wildmarkhütten entlang der Bärenrunde ist kostenlos. Die Hütten bieten Platz für etwa 20 Personen. Wer im Sommer unterwegs ist, sollte auf jeden Fall ein Zelt dabei haben. Die Hütten haben eine Feuerstelle und einen Grillplatz und liegen meist an einem Fluss oder einem See. Die Verpflegung muss man mitnehmen, Einkaufsmöglichkeiten gibt es auf der ganzen Strecke nicht. Der Weg ist ausgeschildert bzw. durch gelbe Markierungen an den Bäumen erkennbar gemacht. Es gibt eine Karte, die aber mit ca. 24 Euro sehr teuer und nicht wirklich gut ist. Die unzähligen Flechten und Moose sind ein Zeichen dafür, dass die Luft hier ausgesprochen rein ist.
Wer also ein absolutes Naturerlebnis sucht, sollte sich die Zeit nehmen, die Bärenrunde zu wandern. Näher kann man der Natur nicht kommen. Ein Erlebnis, dass man so schnell nicht vergessen wird.

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