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Sehenswürdigkeiten in Neuseeland

1.) Sky Tower in Auckland

Der Sky Tower in Auckland stellt das höchste Gebäude mit 328 Metern Höhe in Neuseeland dar. Er gilt als Wahrzeichen der Stadt und ist von weither von der Harbour Bridge zu erkennen. Der Sky Tower steht inmitten der Skycity, eine Shoppingmeile mit Hotels, Restaurants und Bars. Nach Baubeginn im Jahr 1994 war er 1997 fertig gestellt. Wer hinauffährt, erhält einen grandiosen Blick von zwei Plattformen auf 182 und 220 Metern Höhe. Bei gutem Wetter reicht der Blick über 80 Kilometer weit. Zu entdecken sind die Great Barrier Island und der Hafen. Für Wagemutige gibt es einen Glasboden, durch den der Blick steil in die Tiefe fällt. Wer noch bessere Nerven hat, kann sich den Sky Jump erlauben und wer hungrig ist, findet im Dreh-Restaurant eine wohlverdiente Pause mit genialer Aussicht.

Beim Sky Jump wird der Springende an zwei Seilen geführt und kann sicher am Boden landen. Wer nicht springen möchte, kann die Mutigen beobachten, wenn sie an den Fenstern vorbeifliegen. Für Sportliche gibt es auch die Möglichkeit, beim Vertigo Climb mitzumachen. Er führt in die 273 Meter hohe Spitze des Turms, das Crows Nest. Noch mehr Kondition benötigt der Sky Tower Vertical Challenge, bei dem 1000 Stufen rennend zu überwinden sind. Wer einen neuen Rekord aufstellen will, muss es in 5 Minuten schaffen.

2.) Waitomo Caves

Für Höhlenliebhaber hat Neuseeland im Südwesten von Otorohanga, das 60 km von Hamilton entfernt liegt, die Waitomo Caves als Sehenswürdigkeit im Programm. Hierbei handelt es sich um ein Karsthöhlensystem, in dem viele Seitenzweige zu erkunden sind. 1887 wurde die Haupthöhle erkundet, durch die ein Bach seinen Weg gebahnt hat. Wegen der vielen Glühwürmchen wird die Höhle auch Glühwürmchenhöhle genannt. Sie halten sich an der Höhlendecke auf. Sie sehen aus wie Lichtgirlanden und Besucher, die per Boot die Höhle erkunden, bewundern die romantische Stimmung mit dem bläulichen Lichtschein. Die Höhle besteht aus Tropfsteinhöhlenzweigen mit bizarren Formationen und ist auch sehr gut zu Fuß zu erkunden.

Auch hier gibt es Abenteuerliches zu erleben. Bei einer Black Water Rafting Tour können Besucher der Höhle auf einem Gummireifen durch die Höhle treiben und die Glühwürmchengrotte von einer ganz besonderen Perspektive aus bestaunen. Zu den Waitomo Caves zählen die drei Haupthöhlen Waitomo Cave, Aranui Cave und die Ruakuri Cave, die auch als Hunde-Höhle bekannt ist. Sie ist die größte Höhle und auch in ihr gibt es Glühwürmchen und Tropfsteinformationen. Stalaktiten sind in der kleinsten Höhle, der Aranui Cave zu finden.

3.) Fiordland-Nationalpark

FiordlandNeuseeland besticht durch seine großartige Natur. Im Fiordland-Nationalpark im Südwesten von Neuseeland ist der größte Nationalpark gelegen. Er bietet mit 1,25 Millionen Hektar weitaus mehr Fläche als die anderen 13 Nationalparks. Der Fiordland-Nationalpark steht bereits seit 1986 unter dem Weltkulturerbeschutz der UNESCO. Im Sprachgebrauch der Maori heißt dieses Gebiet Te Wahipounamu, was bedeutet: Ort der Jade. Dazu zählen auch die drei Nationalparks Westland-Tai Poutini sowie Mount Aspiring und Mount Cook-Aoraki.

Wer den Fiordland-Nationalpark besucht, findet eine unverwechselbar wilde Natur mit Regenwald und einem ständig wechselnden Klima. Besucher kommen in Te Anau an, eine Stadt, die als Ausgangspunkt für die Besuche des Nationalparks gilt. Auch hier sind Glühwürmchenhöhlen im Lake Te Anau zu finden, die mit dem Boot zu erkunden sind. Te Anau hat alles zu bieten, was Touristen benötigen. Die Strecke zum Milford Sound ist die beliebteste Strecke Neuseelands und wer sie fährt, sollte sich Zeit lassen. Sie führt durch die Fjordlands und bietet viele Haltepunkte, die zu Erkundungstouren einladen. Am Ende wartet der Milford Sound mit seinem Mitre Peak und es ist nicht verwunderlich, dass dieser See mit seiner riesigen Insl als das achte Weltwunder bezeichnet wurde. Die grandiose Kulisse gehört zum absoluten Muss beim Neuseeland-Besuch. Wer hier nicht war, wird etwas vermissen.

4.) Bucht der Inseln (Bay of Islands)

Wassersportfans werden die Bay of Islands an der Ostküste Neuseelands lieben. 144 Inseln warten auf begeisterte Besucher, weiße Sandstrände locken zum Verweilen und einsame Buchten bieten romantische Plätzchen. Hier ist Urlaub angesagt. Delfine können bei den Bootsfahrten entdeckt werden, die von Paihia nach Russell führen, wo Gourmetfreuden in den Restaurants auf hungrige Mägen warten. Die Bay of Islands sind ein echtes Urlauberparadies und wer genug Zeit hat, sollte sich diese Gegend ruhig einige Tage lang gönnen. Alles an Wassersport ist hier möglich und die Traumkulisse verwöhnt die Sinne. Hier sollten diejenigen einige Tage Station machen, die Neuseeland entspannt genießen und kennen lernen wollen.

In Russel gibt es das Captain Cook Memorial Museum, in dem Neuseelands Geschichte zu erfahren ist. Diese Bucht hat viel Geschichte zu erzählen. Einst landeten hier die Europäer und trafen auf die Maori. Heute ist in der Verfassung Neuseelands noch vieles von dem ersten Vertrag zwischen den Maori Häuptlingen und den europäischen Einwanderern zu finden. In der Bay of Islands sind auch die Neuseeländer gerne Gast und frönen ihren Anglergelüsten. Hier gibt es Thun- und Schwertfisch sowie Haie. Fisch kommt hier immer frisch auf den Tisch. Die Bay zieht auch begeisterte Segler an.

5.) Rotorua

RotoruaIn Rotorua sind Gäste immer herzlich willkommen und dürfen die Kultur und Lebensart der Einwohner Neuseelands genießen. Rotorua ist umgeben von wilden Wäldern und Seen und auch die geothermischen Gewässer sind hier zu finden. Multikulturell bietet die Stadt am Ufer des Rotorua Sees vor allem das Herz der Kultur und Lebensart der Maori. Jährlich steuern drei Millionen Besucher diese einzigartige Stadt an, die sehr viele Freizeitaktivitäten bieten kann. Hier fühlen sich Gäste Zuhause und sicher.
Sehr viele Seen bieten Angelfreuden und einen großen Fischreichtum. Sie entstanden aus Vulkankratern und bieten sensationelle Impressionen. Der Lake Rotorua gilt als zweitgrößter Binnensee Neuseelands auf der nördlichen Inselseite. Er bietet 80 Quadratkilometer Wasserfläche und ist kreisrund. Vor 140.000 Jahren brach an dieser Stelle ein Vulkan aus, dessen Magmakammer heute dem See sein Zuhause gibt. Frischwasserzuflüsse bringen warmes Wasser und Forellen mit. Die Insel Mokoia besteht aus Rhyolith. Rund um den See sind vulkanische Aktivitäten zu bemerken, die dem See durch den Schwefel eine grünlich-gelbe Färbung gibt.

6.) Kaikoura

An der pazifischen Küste Neuseelands ist das einstige Fischerörtchen Kaikoura zu finden, das zur Walbeobachtung einlädt. Whale Watching gibt es hier preiswert und Urlauber sollten sich dieses Vergnügen nicht entgehen lassen. Unterwegs mit dem Speed-Schlauchboot bringt alleine die rasante Fahrt Urlaubsspaß und zu 90% auch die begehrten Tiere. Der Lebensraum der Pottwale ist nicht allzu weit von dieser Stadt entfernt und auch die Buckelwale ziehen hier gerne vor allem im Winter entlang. Die Küste Kaikouras bietet den Meerestieren alles was sie zum Leben benötigen. Nicht nur das Beobachten und Fotografieren der Tiere bringt Unterhaltung, auch die Touristen selbst bieten manche Impression auf der Suche nach dem schönsten Bild. Und wer richtig viel Glück hat, trifft auf einen Blauwal. Da diese kurz vor dem Aussterben sind, ist es ein besonderes Glück, sie zu anzutreffen.
Auch Bird Watching bringt interessante Ansichten. Hier sind Albatrosse zu entdecken und auch eine Seehundkolonie ist nicht weit entfernt. Aktives Urlaubsvergnügen bieten Tauchausflüge, das Schwimmen mit Delfinen und Wandertouren, Mountainbiken und auch Skifahren. In der grandiosen Naturkulisse gibt es auch manche Köstlichkeit zu frischem Fisch. Langusten werden mit eigenem Wein serviert, während die romantischen Stimmungen nach abenteuerlichen Tagestouren genossen werden können. Und wer etwas über die Maori erfahren will, nutzt die Gelegenheit und macht eine der Maori-Toiuren mit. Hier kann Musikmachen mit der Cowrie Muschel gelernt werden und auch das Flaxflechten und wer es wissen will, darf einiges über die Heilkünste der Maori erfahren.

7.) Abel Tasman Nationalpark

Abel Tasman NationalparkDer Abel Tasman Nationalpark ist an der Nordküste der Südinsel Neuseelands zu finden. Hier warten gelbe Sandstrände und grünes Wasser, stille Buchten und eine grüne Landschaft auf erholungsbedürftige Besucher. Wandern, Segeln oder Kajakfahren sind die sportlichen Vergnügen inmitten unberührter Natur. Dieser Nationalpark erstreckt sich von dem Dorf Marahau im Süden bis zur Wainui Bay im Norden. Wer Lust hat, die gesamte Küste entlang zu wandern, sollte drei bis vier Tage einplanen. Campingplätze oder Hütten bieten Unterkunft während der Erkundungen, allerdings ohne Kochmöglichkeiten. An Ostern sind die Einheimischen selbst hier und es wird kaum eine Unterkunft frei sein in dieser Zeit.

In Totaranui können Küstenwanderer komfortabel mit dem Wassertaxi zurückfahren. Es gibt geführte Kajakfahrten, die für den Anfang zu empfehlen sind. Optimales Vergnügen bietet die Kombination aus Wandern und Kajakfahren. Ein Ausflug zu Cleopatras Pool kann eingeplant werden. Dieser Nationalpark wurde zu Ehren des Seefahrers Abel Tasman 1942 eröffnet. Er ist der kleinste seiner Art. Zu körperlicher Aktivität bietet er wunderbare Strandaufenthalte mit Schnorcheln, Schwimmen und Sonnenbaden. Flora und Fauna sind besonders interessant und bieten die neuseeländischen Glockenvögel und Tuis.

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